19.09.2018 von: Saturn Tech News Redaktion

Kameradrohnen: DJI präsentiert Mavic 2 Pro & Zoom

DJI stellt mit den Geräten „Mavic 2 Pro“ und „Mavic 2 Zoom“ zwei neue Kameradrohnen vor, die nicht nur für Profis interessant sind.

DJI stellt die neuen Kameradrohnen „Mavic 2 Pro“ und „Mavic 2 Zoom“ vor.
Bild: DJI

Drohnen auf höchstem Niveau

In der „Mavic 2“-Serie von DJI finden sich ausschließlich hochwertige Kameradrohnen, die für Profis, Luftbildfotografen und Content Creators entwickelt wurden. Das Faltdesign, intelligente Funktionen und stabilisierte Kameras, die 4K-Videos mit einer maximalen Bitrate von 100 Megabit pro Sekunde mit dem H.265-Komprimierungs-Codec aufzeichnen, machen die Geräte zu einem handlichen und leistungsstarken Begleiter.

DJI und Hasselblad

„Mavic 2 Pro“ heißt die weltweit erste Drohne mit integrierter Hasselblad-Kamera. Sie bildet mit ihrem 1 Zoll CMOS-Sensor und einem 10-Bit Dlog-M Farbprofil besonders fein aufgelöste Farbschattierungen pro Farbkanal ab und bietet somit viele Möglichkeiten der nachträglichen Video- und Fotobearbeitung. Bilder werden mit 20 Megapixeln aufgenommen und die Blende arbeitet in einem Bereich von F2.8 bis F11, was den flexiblen Einsatz bei verschiedenen Lichtbedingungen ermöglicht.

Die „Mavic 2 Pro“ ist die weltweit erste Drohne mit integrierter Hasselblad-Kamera.
Bild: DJI

Dynamische Perspektiven

Mit der „Mavic 2 Zoom“ präsentiert DJI eine faltbare Hobby-Drohne mit optischem Zoom. Das Gerät ist mit einem 1/2.3 Zoll CMOS-Sensor und eingebautem zweifachen optischen Zoom (24-48 mm) ausgestattet, der sich mit dem zweifachen Digitalzoom kombinieren lässt, um ein 96-mm-Teleobjektiv zu simulieren. Standardmäßig werden Fotos mit 12 Megapixeln aufgenommen. Die „Super Resolution“-Funktion bietet jedoch die Möglichkeit, durch automatisches Zusammenfügen von neun gezoomten Fotos, eine einzelne 48-Megapixel-Aufnahme zu erstellen.

„Mavic 2 Zoom“ ist DJIs faltbare Hobby-Drohne mit optischem Zoom.
Bild: DJI

Vorsicht beim Fliegen

Wer mit Drohnen den Luftraum erkunden und professionell oder nur zum Spaß Aufnahmen erstellen möchte, sollte sich zunächst mit den strengen Regeln der Luftfahrbehörde „austrocontrol“ vertraut machen. Auf deren Website befindet sich ein umfangreiches Info-Portal, das neben rechtlichen Informationen auch die Möglichkeit bietet, Anträge zu stellen und Bewilligungen zu verwalten.

Drohnen-Piloten müssen auf geltendes Recht achten und sollten sich gut informieren.
Bild: DJI
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