DJI Osmo Action: Kompakt und unkompliziert

Mit der „Osmo Action“ stellt DJI eine eigene Action-Cam vor. Die kompakte Kamera hat vieles zu bieten. Was das Gadget besonders macht, zeigen wir Ihnen hier

Die „Osmo Action“ von DJI.
Foto: Content Creation GmbH

Der erste Eindruck

Schon auf den ersten Blick wirkt die Kamera äußerst stabil: Das kompakte Gadget besitzt ein Gehäuse aus Metall. Die zwei Displays – eins auf der Vorderseite, eins auf der Rückseite – wirken zuerst ungewöhnlich. Die Anzeige an der Front erlaubt es Ihnen, die Kamera perfekt auszurichten, wenn Sie ein Selfie machen möchten bzw. die Kamera auf Ihr Gesicht ausrichten. Um von einem Screen auf den anderen zu wechseln tippen Sie zweimal kurz auf das Display auf der Rückseite. Die Bedienung der „Osmo Action“ ist besonders einfach gehalten.

Die Kamera verfügt über zwei Displays.
Foto: Content Creation GmbH

Starke Kamera

Die „Osmo Action“ von DJI kann Videos in 4K-Qualität mit bis zu 60 Bildern pro Sekunde aufnehmen. Die Videos erscheinen also nicht nur gestochen scharf, sondern auch flüssig. Die hohe FPS-Anzahl (FPS = frames per second, Bilder pro Sekunde) bietet zudem viele Möglichkeiten bei der Nachbearbeitung des Filmmaterials mit zusätzlicher Software. Wer besonders farbintensive Filme kreieren will, kann den HDR-Modus aktivieren. Hier werden bis zu 30 Bilder pro Sekunde aufgezeichnet.

Das Gehäuse besteht aus Metall.
Foto: Content Creation GmbH

Videos mit „RockSteady“

„RockSteady“ nennt DJI seine Bildstabilisierungs-Technologie für die „Osmo Action“-Cam. Dabei nutzt das Unternehmen seine langjährige Erfahrung bei der Entwicklung von Drohnen. So konnte ein Bildstabilisator erdacht werden, der bei Erschütterungen ruhige Bilder produzieren kann. Die Akku-Laufzeit beträgt im 4K-Modus in etwa eine Stunde. Die Kamera ist auch bei widrigeren Bedingungen einsetzbar, etwa bis zu 11 Meter Tiefe im Wasser oder -10 °C.

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