3 Gründe für die Mavic Air 2

DJI weiß mit seiner neuesten Drohne zu begeistern. Die „Mavic Air 2“ vereint hochwertige Kamera, praktische Bedienungshilfen und Flugsicherheit in einem großartigen Device.

Die DJI „Mavic Air 2“.
Foto: DJI

1. Großartige Kamera

Die DJI „Mavic Air 2“ ist mit einer hochwertigen Kamera ausgestattet, die Fotos mit bis zu 48 Megapixel Auflösung und Videos in 4K-Qualität mit 60 Bildern pro Sekunde aufnehmen kann. Die Drohne nutzt den Video-Codec H.265, der es erlaubt, mehr Bilddetails auf weniger Speicherplatz zu verwahren. Die Drohne unterstützt HDR, wodurch Bilder und Filme besonders kontrastreich und farbintensiv wirken – ein Quad-Bayer-Bildsensor macht dies möglich. Für ungeübte Fotografen bildet die Drohne die „SmartPhoto“-Funktion: Basierend auf Motiv und Lichtverhältnissen berechnet die „Mavic Air 2“ den besten Foto-Modus, um das Beste aus Ihrer Aufnahme herauszuholen.

2. Große Hilfen

Die „Mavic Air 2“ von DJI verfügt über mehrere Hilfsmodi, die Ihnen das Filmen von spektakulären Szenen erleichtern. Mit „POI 3.0“ (POI = „point of interest“, zu Deutsch etwa „Ort von Interesse“) kreist die Drohne in einem bestimmten Abstand um einen festgelegten Punkt. Dieser Modus eignet sich zum Beispiel dafür, Bauwerke in Szene zu setzen. „Spotlight 2.0“ sorgt dafür, dass die Kamera auf einem Objekt oder einer Person fokussiert bleibt – auch bei Bewegung. Bei „ActiveTrack 2.0“ verfolgt die Kamera einen Fokuspunkt (etwa eine Person) und hält ihn möglichst in der Mitte des Bildes. Während der Aufnahme versucht die Drohne selbstständig, Hindernissen auszuweichen und auch bei kurzem Verlust des Sichtkontaktes den Fokus nicht zu verlieren.

Mavic Air 2 von DJI
Foto: DJI

3. Sicher fliegen

Natürlich ist auch die Flugsicherheit ein wichtiger Aspekt, wenn es um das Bedienen einer Drohne geht. Um einem Kontaktabbruch vorzubeugen, kann die Drohne auf zwei Frequenzen (2,4 GHz und 5,8 GHz) zurückgreifen. Das Device wählt automatisch jene, die stabiler ist und verhindert so einen plötzlichen Abriss der Übertragung von Steuerbefehlen oder Videoinformationen. Die Drohne kann mit einer Akkuladung bis zu 34 Minuten in der Luft bleiben, die Fernsteuerung kann sogar bis zu 240 Minuten am Stück genutzt werden, bevor sie wieder mit Energie versorgt werden muss.

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