Neue iPhone Kamera- App: die Basics

Eines der spannenden Elemente von iOS 13 ist zweifellos die neue Kamera-App. Hier finden Sie die wichtigsten Basics für optimales Fotografieren mit dem iPhone.

Die ersten Schritte mit der neuen Kamera-App in iOS 13.
Foto: Apple Inc.

Wie macht man eine ohnehin bereits sehr gute Anwendung noch besser? Vor dieser Herausforderung standen die Apple-Entwickler vor der Präsentation des neuen iPhone-Betriebssystems iOS 13. Denn ungeachtet der hervorragenden Kamera-Systeme der neuen Modell-Generation „iPhone 11“ sowie „iPhone 11 Pro“ bietet auch die überarbeitete App jede Menge nützlicher und faszinierender Features. Die praktischsten Funktionen im Überblick.

Selbstauslöser

Besonders bei Selfies oder Groupies ist die Selbstauslöse-Funktion extrem praktisch. Aktiviert wird der Selbstauslöser per Tipp auf das Uhr-Symbol, zur Auswahl stehen zwei verschiedene Auslösezeiten: drei oder zehn Sekunden. Hat man die gewünschte Zeit ausgewählt, genügt ein Tippen auf den Auslöser, um den Countdown zu starten.

Besonders bei Selfies oder Groupies ist die Selbstauslöse-Funktion extrem praktisch.
Foto: Content Creation GmbH/Apple Inc.

Live-Fotos

Ist dieses Feature aktiviert, nimmt die Kamera 1,5 Sekunden vor und nach dem eigentlichen Foto auf, das daraufhin in einen kurzen Clip eingebettet wird. Dieses Kurzvideo wird in der Folge in der Foto-App angezeigt, sobald man leicht auf das betreffende Foto tippt.

Live-Fotos
Foto: Content Creation GmbH/Apple Inc.

Live-Filter

Besonders praktisch für Fans kreativer Foto-Filter ist die Funktion Live-Filter. Diese kann in der Kamera-App mittels Wischgeste von unten nach oben über den Screen oder durch Tippen des Symbols in der rechten oberen Ecke aktiviert werden. Angezeigt werden dabei neun verschiedene Foto-Filter, die in Echtzeit anzeigen, wie das jeweilige Motiv bei Wahl des betreffenden Filters aussehen würde.

Besonders praktisch für Fans kreativer Foto-Filter ist die Funktion Live-Filter.
Foto: Content Creation GmbH/Apple Inc.

HDR-Modus

Die Abkürzung HDR steht für „High Dynamic Range“. Dabei wird ein sogenanntes Hochkontrastfoto erstellt. Die Kamera des iPhones macht dabei insgesamt drei Fotos mit unterschiedlichen Kontrastwerten von extrem dunkel bis extrem hell. Im Anschluss fügt die Software diese drei Aufnahmen zu einem einzigen, optimal ausgeleuchteten Foto zusammen. Bei aktiviertem HDR-Modus speichert das Gerät sogar zwei Versionen des Bildes in der Foto-App ab. Der User kann im Anschluss dann entscheiden, welche Variante besser gefällt. Wer Speicherplatz sparen möchte, kann einstellen, dass nur die finale HDR-Aufnahme am iPhone gespeichert bleibt. Möglich ist das unter „Einstellungen“ und „Kamera“ mit dem Reaktiveren der Option „Normales Foto behalten“.

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