JBL-Sportkopfhörer im Vergleich: Endurance Run und Jump

Guter Halt und satter Sound für eine Extra-Portion Motivation beim Sport: Wir stellen die beiden JBL-Kopfhörer „Endurance Run“ und „Endurance Jump“ vor.

Die JBL-Sportkopfhörer „Endurance Run“.
Foto: Jochen Lorenz/Content Creation GmbH

Enge Verwandte

Mit den Bluetooth-Sportkopfhörern „Endurance Run“ und „Endurance Jump“ hat Hersteller JBL zwei In-Ear-Headphones im Programm, die für unterschiedliche Sportarten Musikgenuss und optimalen Halt im Ohr bieten.

Die JBL-Sportkopfhörer „Endurance Run“.
Foto: Jochen Lorenz/Content Creation GmbH

„Endurance Run“

Das Modell „Endurance Run“ ist – wie der Name verrät – für Ausdauersportler ausgelegt, denn es ist schweißresistent und kann mit dem „FlipHook“ im oder hinter dem Ohr getragen werden. Mit der integrierten Ein-Tasten-Funktion können Telefonate angenommen werden, ein längerer Tastendruck aktiviert die Sprachassistenten „Siri“ bzw. „Alexa“.

Die JBL-Sportkopfhörer „Endurance Jump“.
Foto: Jochen Lorenz/Content Creation GmbH

„Endurance Jump“

Acht Stunden lang liefert der Sportkopfhörer „Endurance Jump“ Musikgenuss – ganz ohne Kabel. Das besondere Ohrstück-Design mit „PowerHook“ bietet leichten, ergonomischen Halt, auch bei anspruchsvollen Workouts und Fitnessroutinen. Zudem schalten diese Bügel die In-Ear-Headphones automatisch ein bzw. aus, wenn sie an- und abgelegt werden. Die Kopfhörer, die per Touch-Steuerung reguliert werden können, sind wasserdicht genug, um Regen oder einer Dusche bzw. zeitweiliges Untertauchen standzuhalten.

Die JBL-Sportkopfhörer „Endurance Jump“.
Foto: Jochen Lorenz/Content Creation GmbH
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