5 Tipps für bessere Urlaubsfotos

Tipps für die Urlaubsfotografie. Städtetrip, Stranderlebnis oder Wanderabenteuer? Egal, wo Sie unterwegs sind: So einfach halten Sie Ihre Reiseerinnerungen gekonnt fotografisch fest!

Gelungene Fotografien auf Reisen: So einfach geht's!
Foto: NoSystem images/iStock

Probieren Sie diese fünf Tipps für noch bessere Urlaubsfotos aus, um frischen Wind in Ihre Reisefotografie zu bringen.

1. Frischer Blick

Wagen Sie sich an neue Perspektiven und Motive abseits der bekannten touristischen Highlights und Standardbilder heran. Gehen Sie dazu an unbekanntere und neue Orte und nehmen Sie Ihre Bilder auch aus außergewöhnlichen Blickwinkeln auf.

Wagen Sie sich an neue Perspektiven.
Foto: Orbon Alija/iStock

Die Vogelperspektive (von oben nach unten) und die Froschperspektive (von unten nach oben) lassen spannende Fotos entstehen.

Nehmen Sie Ihre Bilder auch aus außergewöhnlichen Blickwinkeln auf.
Foto: pick-uppath/iStock

2. Farben

Nutzen Sie bewußt Farbe in Ihren Bildern: Satte Farben erhalten Sie, wenn Sie die Sonne im Rücken haben und das Licht direkt auf Ihr Model oder Ihr Motiv fällt.

Nutzen Sie Farbe in Ihren Bildern bewusst.
Foto: haveseen/iStock

Wenn Sie im Gegenlicht fotografieren, verblassen kräftige Farben im Bild eher.

Wenn Sie im Gegenlicht fotografieren, verblassen kräftige Farben im Bild eher.
Foto: wondervisuals/iStock

3. Unscharf ist scharf

Viele Objekte wirken interessanter, wenn sie vor einem unscharfen Hintergrund aufgenommen werden. Wenn Sie mit einer System- oder Spiegelreflexkamera fotografieren, öffnen Sie die Blende weit (kleine Blendenzahl) oder schalten Sie auf das Porträt-Motivprogramm. Fotografieren Sie mit einem Smartphone, nutzen Sie dessen Porträtmodus (wenn vorhanden).

Setzen Sie Unschärfe bewusst ein.
Foto: pitchwayz/iStock

4. Raus aus der Mitte

Sehr oft wirkt eine Fotografie spannender, wenn Sie das Hauptmotiv nicht in der Bildmitte darstellen. Dazu können Sie beispielsweise der „Drittelregel“ folgen – teilen Sie das Bild im Sucher in 9 gleich große Felder und nehmen Sie das Bild so auf, dass der wichtigste Teil im Schnittpunkt zweier solcher gedachten Linien liegt. Bei vielen Kameramodellen oder Smartphones kann man sich ein solches Raster einblenden. Wichtig ist in jedem Fall, dass Sie bewusst mit den Bildelementen „spielen“ und nicht automatisch die Bildmitte für das Hauptmotiv heranziehen. Alternativ zur „Drittelregel“ können Sie als Orientierungshilfe für eine gute fotografische Kompositionen auch die „Fibonacci-Spirale“ (oder den Golden Schnitt) einsetzen. Bei der sogenannten „Fibonacci-Spirale“ werden Hauptelemente in das innere Ende der Spirale gelegt. Das wirkt besonders harmonisch.

1. Motiv in der Bildmitte - visuell nicht unbedingt spannend.
Foto: vernonwiley/iStock
2. Motiv im Inneren der „Fibonacci-Spirale“ – visuell spannender.
Foto: vernonwiley/iStock, ightaspect/iStock
Sehr oft wirkt eine Fotografie spannender, wenn Sie das Hauptmotiv nicht in der Bildmitte darstellen.
Foto: vernonwiley/iStock

5. Spieglein, Spieglein …

Verwenden Sie spiegelnde Flächen, um bekannte Motive indirekt und visuell spannender zu inszenieren. Dazu eignen sich Fensterflächen, Sonnenbrillen oder spiegelnde Wasserflächen (Strand, See, Pfützen).

Verwenden Sie spiegelnde Flächen, um bekannte Motive spannender zu inszenieren.
Foto: yurok/iStock
Foto: #Urban-Photographer/iStock

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