Die besten Action Cams

Egal, ob auf der Piste, am Rad oder bei anderen Abenteuern: Wer sein sportliches Leben festhalten will, greift am besten zu Actioncams. Wir stellen ein paar der besten Geräte vor.

Diese Action Cams sollten bei jedem Abenteuer dabei sein
Foto: EXTREME-PHOTOGRAPHER/iStock

„GoPro Hero5 Black und Session“

Diese Marke hat lange den Action Cam-Markt dominiert: So stark sogar, dass „GoPro“ zum Synonym für diese Art von Device wurde. Den hohen Ansprüchen an das Gerät wurde GoPro mit der „GoPro Hero5 Black“ und der „GoPro Hero5 Session“ gerecht. Beide Kameras können Videos in 4K-Qualität inklusive Bildstabilisator aufnehmen, verfügen über GPS und sind dank Stimmenaktivierung leicht zu bedienen. Der markanteste Unterschied zwischen den beiden Modellen sind Größe und der Touch-Bildschirm der „GoPro Hero5 Black“. Um dem Touchscreen möglichst viel Platz zu geben, ist die „Black“-Version um einiges größer als die „Session“, ist aber – vor allem für Action Cam-Anfänger leichter zu bedienen und nutzen.

„TomTom Bandit“

Den meisten Menschen ist die Firma TomTom wahrscheinlich dank Ihren Navigationssystemen bekannt, doch auch im Outdoor-Sport-Bereich ist das Unternehmen eine große Nummer. Dazu gehört natürlich auch eine beachtliche Action Cam, die bei TomTom den Namen „Bandit“ trägt. Trotz des Namens müssen Sie natürlich keine Angst um Ihre Aufnahmen haben, die „Bandit“-Cam hilft Ihnen sogar bei der Sichtung ebendieser. Das Device merkt sich besonders actionreiche Szenen und schlägt Ihnen diese bei der Bearbeitung als besonders sehenswert vor. Auch mit diesem Gerät können Sie in 4K-Qualität aufzeichnen.

„Sony FDR-X3000R“

Bei Ihrem Erscheinen Ende des letzten Jahres war die „Sony FDR-X3000R“-Action Cam ein echter Vorreiter. Sie war die erste Action Cam mit einem optischen Bildstabilisator und machte Schluss mit verwackelten Videos bei zu viel Bewegung. Im Lieferumfang der Kamera ist auch eine „LiveView“-Remote-Fernbedienung mitgeliefert, auf der Sie stets das von der Kamera produzierte Bild überprüfen können. 4K-Videos können sie auch bei der Kamera mit bis zu 30 Bildern pro Sekunde aufnehmen.

„Garmin VIRB X“

Auch Garmin wagt sich mit seinen Action Cams tiefer in den Outdoor-Markt hinein. Das Device versucht, vor allem mit der „G-Metrix“ zu punkten, ein System, das während der Aufnahme gewisse Parameter wie GPS-Daten oder G-Kräfte misst und diese bei Wunsch ins Video einblendet. So können Sie mit Ihren Videos noch mehr begeistern. Die „Garmin VIRB X“ schafft Aufnahmen in 4K mit 30 Bildern pro Sekunde.

„Olympus TG-Tracker“

Der Spitzname „Tough“ ist nicht nur Marketing-Gag, sondern bei dieser Kamera Programm. Stürze aus bis zu zwei Metern Höhe oder ein Gewicht von 100 Kilogramm soll das Video-Device aushalten können. Zudem verspricht Olympus Frostsicherheit bis zu -10 Grad und Wasserdichte bis zu 30 Meter Tiefe. Die Kamera ist zwar dementsprechend auch etwas schwerer, wer aber einen robusten Kameraden auf seinen Abenteuern dabeihaben will, kann sich diese Action Cam einmal anschauen. Videos schafft der „TG-Tracker“ in 4K mit 30 Bildern pro Sekunde.

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