Detox-Tipps: Mit Schwung in den Frühling

Der Frühjahrsmüdigkeit kann man mit wenigen, einfachen Tipps zu Leibe rücken. Ist der Körper entgiftet, fühlt man sich schnell fitter und vitaler.

Unsere 5 Tipps helfen dem Organismus die Frühjahrsmüdigkeit zu überwinden.
Foto: Eva-Katalin/iStock

Neben diversen Fastenmethoden gibt es noch weitere einfache Methoden, um den Körper von Giftstoffen zu befreien und den Stoffwechsel anzukurbeln.

1. Ausreichend trinken

Nur wer dem Organismus mindestens zwei Liter an Flüssigkeiten täglich zuführt, kann Schlacken und Toxine effektiv ausschwemmen. Dabei ist wichtig, auf welche Getränke man dabei zurückgreift: Empfohlen werden ungesüßte Tees aus Kräutern und klares, stilles Wasser. Als Teesorten bieten sich Brennnessel und Löwenzahn zur Entgiftung an. Koriander hilft, Schwermetalle aus dem Körper zu entfernen. Die „wilde Artischocke“, wie die Mariendistel oft genannt wird, unterstützt die Leber beim Ausleiten von Schwermetallen. Für unterwegs können die Getränke in praktischen Trinkflaschen mitgenommen werden

Tipp: Gleich morgens nach dem Aufstehen ein Glas Wasser zu sich nehmen: Das bringt den Stoffwechsel auf Touren. Wer dem Wasser einen Schuss Zitronensaft oder Apfelessig zusetzt, sorgt für noch effektivere Entgiftung.

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2. Gesund essen

Nicht nur umfassende Fastentage führen zum gewünschten Ergebnis, man kann sich dem Detox-Ziel auch in kleinen Schritten nähern. Dazu verzichtet man einfach für einen vorbestimmten Zeitraum auf fettreiche Nahrung, Alkohol, Speisen mit Weißmehl oder weißem Zucker. Diese Pause entlastet den Verdauungstrakt und verhilft dem Körper zu mehr Energie. Gleichzeitig sollte man seine Ernährung möglichst vitaminreich gestalten, also Frühlingsgemüse wie Bärlauch oder Kohlrabi in den Speiseplan aufnehmen.

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3. Mehr Bewegung

Ob Sporteinheit oder Spaziergang: Man sollte jede Gelegenheit nutzen, um sich an der frischen Luft zu bewegen. Idealerweise dreht man mehrmals pro Woche eine zumindest halbstündige Runde durch den Park oder absolviert ein moderates Training. In puncto Sportarten steht eine breite Palette an Aktivitäten bereit, wie etwa Walking, Laufen, Yoga oder Radfahren. Während einer Fastenkur oder Detox-Phase sollte man auf intensives Workout verzichten, um den Körper nicht zusätzlich zu belasten.

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4. Viel Schlafen

Während man schläft, verfügt der Körper über genügend Ressourcen, um sich umfassend zu regenerieren. Um dem Organismus beim Entgiften zu helfen, sollte man mindestens zwei Stunden vor dem Zubettgehen nichts mehr essen – vor allem keine gezuckerten und säurebildenden Speisen. Darunter fallen z. B. Limonaden, Milchprodukte oder Weißmehl. Als Snack werden eiweißreiche Speisen empfohlen, wie etwa Nüsse. Nicht jeder Mensch benötigt die gleiche Menge Schlaf, mindestens sieben Stunden Nachtruhe sollte man sich aber auf jeden Fall gönnen. 

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5. Stress vermeiden

Viele Stressquellen lassen sich auch während der Detox-Tage nicht vermeiden, vor allem wenn sie beruflicher Natur sind. Allerdings lassen sich in der Freizeit viele „Energieräuber“ ausschalten, wie z. B. das Smartphone. „Digital Detox" kann verschiedene Formen annehmen und von einer Facebook-Abstinenz bis hin zum völligen Ausschalten des Devices reichen. Stattdessen die Zeit nutzen und ungeliebte Arbeiten, wie z. B. das Entrümpeln des Dachbodens in Angriff nehmen.  

Tipp: Mit Smartwatches oder Aktivitätstrackern lassen sich Puls, Blutdruck und andere wichtige Vitalwerte während der Detox-Tage gut überprüfen. 

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