27.09.2018 von: Saturn Tech News Redaktion

Der Allerbeste sein: Pokémon: Let’s Go, Pikachu & Evoli!

Nintendo bringt im November die ersten beiden „Pokémon“-Spiele für die Nintendo Switch auf den Markt. „Pokémon: Let’s Go, Pikachu!“ und „Pokémon: Let’s Go, Evoli!“ führen die Spieler zurück in die Kanto-Region. Sowohl eingefleischte Fans als auch Neueinsteiger werden mit „Pokémon: Let’s Go, Pikachu!“ und „Pokémon: Let’s Go, Evoli!“ große Freude haben.

„Pokémon: Let’s Go, Pikachu!“ und „Pokémon:  Let’s Go, Evoli!“ führen die Spieler zurück in die Kanto-Region.
Bild: Nintendo

Zurück in die Kanto-Region

Die beiden Titel, die sich übrigens durch das namensgebende Partner-Pokémon Pikachu bzw. Evoli, das man mit Outfits, Accessoires und witzigen Frisuren anpassen kann, sowie ­einige versionsexklusive Pokémon unterscheiden, führen Spieler zurück in die Kanto-Region, wo sich alle 151 Taschenmonster der ersten Generation verstecken.

Wer bereits eine der ersten Editionen gespielt hat, wird bei den beiden Titeln, die sich als Neuinterpretationen von „Pokémon Gelb“ präsentieren, viel wiedererkennen. Bereits auf den ersten Blick fällt aber ein großer Unterschied zu allen anderen „Pokémon“-Spielen auf: Die kleinen Tierchen sind im hohen Gras nicht mehr unsichtbar, sondern beim Herumwandern jederzeit erkennbar. So weiß man ­immer, wo man Ausschau halten muss.

Doch Achtung: Kleine und gut getarnte Pokémon wie Raupys werden leicht übersehen, und ehe man sichs versieht, ist man in ­einen Kampf verstrickt. Kämpfe laufen im Kern übrigens wie gewohnt ab. Man kann andere Pokémon besiegen und dadurch Er­fahrungspunkte sammeln, man kann flüchten und seine Reise ungehindert fortsetzen, oder man ver-sucht sein Glück mit einem Pokéball. Die Fang-Mechanik erinnert dabei stark an „Pokémon GO“.

Echtes Fangerlebnis

Wer einen „Pokéball Plus“ besitzt, freut sich über ein unvergleich­liches Fangerlebnis. Der kleine Ball kann nämlich zur Bewegungssteuerung eingesetzt und beim Fangen so bewegt werden, als würde man einen echten Pokéball werfen. Hat man ein Pokémon erfolgreich geschnappt, leuchtet der „Pokéball Plus“ auf, vibriert und lässt Spieler das Pokémon im Inneren hören. Unterwegs kann das Gadget, in dessen Inneren sich beim Kauf das legendäre Mew befindet, sogar bei „Pokémon GO“ eingesetzt werden. Eine Verbindung zum Smartphone erlaubt es den Spielern, Pokébälle zu werfen, Eier auszubrüten und Süßigkeiten zu erhalten.

Die Partner Pokémon Evoli bzw. Pikachu kann man mit Outfits und Frisuren anpassen.
Bild: Nintendo

Gemeinsam kämpfen

Neben der Möglichkeit, Pokémon von „Pokémon GO“ nach „Pokémon: Let’s Go, Pikachu!“ oder „Pokémon: Let’s Go, Evoli!“ zu übertragen, kann man die spannende Reise auch mit einem Freund erleben. Lokal oder online kann man erstmals mit oder gegen einen anderen Spieler kämpfen. Dem nächsten großen Abenteuer von Ash steht also nichts mehr im Weg – Misty, Rocko und viele weitere Arenaleiter sowie legendäre Pokémon warten schon.

Im „Pokéball Plus“ gefangene ­Taschenmonster können mitgenommen werden. Ihre Geräusche sind beim Schütteln zu hören.
Bild: Nintendo
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