Wearables: Funktionen, die sich Frauen wünschen

Was brauchen Smartwatch & Co., damit sie speziell für Frauen geeignet sind? Wir zeigen, worauf es ankommt.

Wearables
Foto: Kenstocker/iStock

Darauf sollten Sie achten

Worauf sollten Damen bei der Auswahl von Smartwatches, Fitnessuhren und Tracker achten? Wir bieten einen kleinen Überblick:

  • Größe: Vor allem Sportuhren haben mitunter einen Lünetten-Durchmessser von 50 mm. Das kann für manche Frauenhandgelenke dann doch recht üppig sein. Wearables mit 40 oder 42 mm passen hier besser, z. B. die Samsung „Galaxy Watch Active2“.
  • Design: Eine Smartwatch ist nicht nur ein sportlicher Begleiter, sondern im Alltag auch ein Accessoire, das sich an das Outfit anpassen lassen sollte. Deshalb ist es vielen Damen wichtig, dass sich der Look des Wearables verändert lässt, z. B. mit der „Apple Watch Series 5“.

Die Apple Watch Series 5

  • Weibliche Gesundheit: Den eigenen Menstruationszyklus tracken zu können ist ein Teil eines umfassenden Gesundheitsmonitorings. Ein solches Feature im Wearable bzw. in der App des Herstellers ist deshalb von vielen Frauen erwünscht. Modelle wie z. B. die Garmin „Venu“ oder die Fitbit „Versa 2“ verfügen darüber.
  • Ernährungstracking: Die Möglichkeit, die Smartwatch als Ernährungscoach und als Wasserkonsum-Tracker zu nutzen, ist vielen weiblichen Nutzern wichtig. Die meisten Wearables verfügen über Kalorien-, manche auch über ein Trink-Aufzeichnungen, z. B. die Garmin „vívoactive 4S“.
Die Fitbit Versa 2
Foto: Fitbit

  • Entspannungsapps: Ebenfalls für viele Trägerinnen wichtig: Apps mit Achtsamkeits- bzw. Atem-Übungen, wie z. B. „Relax“ von Apple.
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