Das ist die VRekord-Brille

Johannes Löffelmann will mit der „PlayStation VR“ und dem „Job Simulator“ den Weltrekord für die längste VR-Gaming-Session brechen.

Die Weltrekordbrille stellt sich vor.
Foto: elenalenova/iStock, Content Creation GmbH

Geschichte

Die „PlayStation VR“ war lange in Entwicklung: Seit spätestens 2011 arbeitete Sony am hauseigenen VR-Device. Unter dem Codenamen „Project Morpheus“ wurde die Technologie vom Entwicklungs-Department Sonys entworfen. „PlayStation Move“ – damals als Reaktion auf den Erfolg der „Wii“ interpretiert – wurde bereits damals mit Virtual Reality im Hintergrund konzipiert. Im März 2014 offiziell angekündigt, erblickte die „PlayStation VR“ schließlich im Oktober 2016 das Licht der Welt.

Die "PlayStation VR"
Foto: Content Creation GmbH

Erfolg

Der Aufwand der Entwicklung sollte belohnt werden: „PlayStation VR“ übertraf laut Andrew House, Global CEO von Sony Interactive Entertainment, die Erwartungen bei Weitem. Neben dem unkomplizierten Setup des Devices liegt das auch am kontinuierlichen Support und dem steten Strom an VR-Games. Erst Anfang dieses Jahres konnte „Resident Evil 7“ mit seinem VR-Modus Gamer weltweit begeistern und bis ins Mark erschrecken. So intensiv konnten Konsoleros ihre Spiele noch nie erleben.

Die "PlayStation VR"
Foto: Content Creation GmbH

Entstehung

Die „PlayStation VR“ war dabei eine kleine Revolution „von unten“. Es gab keinen Befehl aus der Führungsetage, ein VR-Headset zu entwickeln. Vielmehr waren es Ingenieure, die in den Laboren des Unternehmens bastelten. Diese kleinen Spielereien wurden schließlich zum Projekt, das Millionen Spieler weltweit begeistern sollte.

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