Das Erwachen der Lego-Steine

„Lego Star Wars: Das Erwachen der Macht“ bringt viel Humor in die Geschichte der 7. Episode und schließt sogar einige Storylücken der Sternenkriegs-Saga.

Das Erwachen der Macht
Foto: Warner Bros.

Sturmtruppen machen ein romantisches Picknick oder spielen im Wüstensand Beach Volleyball: Im Lego-Spielfilm geht's vor allem um gute Laune. Auch enden die Filmsequenzen im Spiel stets anders als im Film - die Kenntnis des Kino-Abenteuers kann das Spiel also durchaus noch lustiger machen. Auch das klassische Jäger-und-Sammler-Lego-Spiel-Prinzip, bei dem alle herumstehenden Objekte kurz und klein geschlagen werden, bereitet Freude - denn mit den daraus herauspurzelnden goldenen Steinchen lassen sich insgesamt 200 Charaktere freischalten. Jeder Held besitzt natürlich spezielle Talente, die zum Vorankommen gebraucht werden.

Apropos Vorankommen: Die Spiel-Charaktere können dabei auch insgesamt 40 Fahrzeuge nutzen - von bereiften Untersätzen über Reittiere bis hin zu Raumgleitern. Mit letzteren können diesmal nicht nur Luftgefechte bestritten, sondern auch das Weltall erkundet werden. Und in Bonusmissionen erfahren die Spieler, was wirklich in der Zeit zwischen dem letzten Film „Die Rückkehr der Jedi-Ritter“ und „Das Erwachen der Macht“ passiert ist. Eine weitere Neuerung betrifft das Basteln mit Lego-Steinen. Mit dem neuen Multi-Build-System werden dem Spieler gleich drei Baupläne vorgeschlagen. Je nach Aufgabe kann man sich für einen entscheiden. Wird das falsche gebaut, kann man es ja wieder zerstören. Wie beim echten Lego im Kinderzimmer.

Das Spiel kann man übrigens hier kaufen. 

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