Darksiders Genesis: Apocalypse: Now

Der letzte Reiter des Apokalypse-Quartetts der „Darksiders“-Reihe bekommt seinen Auftritt. In „Darksiders Genesis“ ziehen Sie mit War und Strife gegen den Dämonenkönig Luzifer in den Kampf.

War ist ein Meister der Klinge und des Kampfes.
Foto: THQ Nordic

Anfang der Apokalypse

Wie der Name schon vermuten lässt, ist „Dark­siders Genesis“ ein Prequel zur „Darksiders“-Reihe. Die sieben Siegel wurden noch nicht ge­brochen und die Apokalypse ­sowie der finale Krieg zwischen Engeln und Dämonen haben noch nicht begonnen. Zwei der vier Reiter des „Darksiders“-Universums bekommen den Auftrag, die Pläne des hinterlistigen Dämonen­königs Luzifer aufzudecken und – wenn notwendig – zu durchkreuzen. Hierfür betritt das Game neuen Boden für die Spiele-Reihe.

"Darksiders" beschreitet neue Wege.
Foto: THQ Nordic

Zu Zweit in der Hölle

Sie können „Darksiders Genesis“ allein oder zu zweit spielen. Solo-Gamer wechseln zwischen dem Schwert-schwingenden War und dem schießwütigen Strife, während Koop-Spieler jeweils einen Charakter kontrollieren. Mit Strife wird nun auch der letzte der vier Reiter endlich spielbar, nachdem wir bereits in die Rollen von War, Death und Fury schlüpfen durften. Als Waffe dienen ihm seine Pistolen – Gnade und Erlösung – die er meister­haft beherrscht. Sein eher eigennütziger und gieriger Charakter und Wars Temperament sorgen für Konflikte zwischen den un-gleichen Geschwistern, doch die beiden müssen zusammenarbeiten – komme was wolle.

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