BioRing: Der Fitness-Tracker für den Finger

Was aussieht wie ein herkömmliches Schmuckstück, ist in Wahrheit ein besonders puristisches Wearable: „BioRing“ vereint alle Funktionen eines Fitness-Trackers in einem 17 Gramm leichten Ring.

BioRing: Der Fitness-Tracker für den Finger
Foto: BioRing

Zugegeben: Spätestens seit der Apple Watch ist bewiesen, dass Fitness-Tracker auch elegant aussehen können. Doch die Macher von „BioRing“ gehen jetzt noch einen Schritt weiter und verpacken alle relevanten Funktionen moderner Fitness-Armbänder und Smartwatches in einem vergleichsweise winzigen Ring.

Funktionen von BioRing
Foto: BioRing

Nur 17 Gramm schwer

„BioRing“ ist nur 3,55 Millimeter dick, wiegt gerade einmal 17 Gramm, ist in allen gängigen Größen und in den Farben Schwarz und Weiß erhältlich und kann wie ein herkömmliches Schmuckstück am Finger getragen werden. Hergestellt ist das puristische Wearable aus einer besonders hautverträglichen Keramik-Verbindung.

Stresslevel und Herzgesundheit
Foto: BioRing

Stresslevel und Herzgesundheit

In dem vergleichsweise winzigen Ring verbergen sich ein Drei-Achsen-Beschleunigungssensor und ein Pulssensor. Dadurch können Distanz, Schritte, Puls, Intensität, verbrauchte Kalorien und sogar die Schlafqualität getrackt werden. Sogar über den aktuellen Stresslevel und die Gesundheit des Herzens liefert „BioRing“ auf Basis der Herzfrequenz und des Ruhepulses.

Kalorien-Tracker

7 Tage Akkulaufzeit
Foto: BioRing

Mit Hilfe des ebenfalls eingebauten Bio-Impedanz-Sensors können sogar die aufgenommenen Kalorien kontrolliert werden. Dazu misst der Sensor den Wassergehalt der Körperzellen: Nimmt man beispielsweise Kohlehydrate auf, steigt der Glukose-Level. Gleichzeitig sinkt der Wassergehalt. Aus der Kurve des erhöhten Glukosespiegels werden Fett- und Eiweißanteile der zugenommenen Nahrung errechnet.

7 Tage Akkulaufzeit

Sämtliche Daten werden bis zu einer Woche lang gespeichert, „BioRing“ kommt in dieser Zeit ganz ohne Smartphone aus. Die Akkulaufzeit soll bis zu sieben Tage betragen. Die schlechte Nachricht: Noch ist „BioRing“ nicht erhältlich. Auf der Crowdfunding-Plattform Indiegogo suchen die Erfinder derzeit nach Investoren.

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