Best of Fitness: Fitbit Charge 2

Neues von der Fitness-Front: Mit dem „Charge 2“ hat Wearable-Spezialist Fitbit den Nachfolger der erfolgreichen Fitnesstracker „Charge HR“ und „Charge“ vorgestellt.

Best of Fitness: Fitbit Charge 2
Foto: Content Creation GmbH

Das neue Jahr ist noch jung – der perfekte Zeitpunkt also, endlich mit der Umsetzung der Neujahrs-Vorsätze zu beginnen. Oder nochmal neu durchzustarten. Der perfekte Coach auf dem Weg zu mehr Fitness und Gesundheit kommt wieder einmal von Fitbit: Der „Charge 2“ ist das neueste Gadget der kalifornischen Wearable-Schmiede.

Der neue Fitness- und Schlaftracker von Fitbit im Detail.
Foto: Content Creation GmbH

Verbessertes Display

Gleich zu Beginn fällt das im Vergleich zum Vorgänger stark vergrößerte Display auf: Jetzt viermal so groß, zeigt der OLED-Monitor mehrere Zeilen gleichzeitig an. Wer es gerne individuell mag, kann aus sieben Hauptzifferblättern auswählen, die einfach mithilfe der dazugehörigen App gewechselt werden können. Die Infos zeigt das Display übrigens nicht permanent an. Zuerst muss es „geweckt“ werden, durch einen Tipp auf die seitliche Taste oder durch Klopfen auf das Display. Eine Drehung des Handgelenks öffnet die Schnellansicht.

Sieben Sport-Profile

Bei der Auswahl und Aktivierung der Sportart bzw. der Trainingseinheit hat sich viel getan: Bis zu sieben Profile lassen sich auf dem „Charge 2“ hinterlegen. Zudem kann man entscheiden, ob die GPS-Funktion aktiviert werden soll – dafür kann das Gerät per Bluetooth mit dem Smartphone verbunden werden.

Verbessertes Display
Foto: Content Creation GmbH

Wichtige Funktionen

Gemäß der Ausrichtung als einfach zu bedienendes, kompaktes und leichtes Trainingsgerät beschränkt sich Fitbit beim „Charge 2“ auf die wichtigsten Funktionen. Besonders gelungen ist die neue Cardiofitness-Funktion: Dabei wird die maximale Sauerstoffmenge angezeigt, die der Körper während einer Übung verwenden kann – ein Feature, das man nur von wesentlich aufwendigeren Trackern kennt. Der Wert gibt darüber Auskunft, wie die eigene Performance im Vergleich zu anderen Sportlern des gleichen Alters und Geschlechts ausfällt.

Praktisches Ladekabel
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Praktisches Ladekabel

Wie sein Vorgänger ist der „Charge 2“ schweiß-, regen- und spritzwasserdicht. Das Schwimmen mit dem Gadget ist laut Fitbit nicht möglich. Die Laufzeit des leistungsstarken Lithium-Ionen-Akkus liegt bei rund fünf Tagen – sogar bei voller Nutzung der verbesserten Schlaftracking-Funktion. Praktisch ist das mitgelieferte Ladekabel, das einfach auf den Tracker geklippt wird. Der „Fitbit Charge 2“ ist in verschiedenen Farben erhältlich, dazu gibt es zahlreiche Wechselbänder aus Kunststoff oder Leder. Die neueste Version der Fitbit-App ist für iOS, Android und Windows Mobile erhältlich.

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