3 Bartpflegetipps für den Herbst

Wenn Herbst und Winter Einzug halten, brauchen Bart und Haut besondere Pflege. Darauf sollten Sie in der kalten Jahreszeit achten, um den Bart prächtig zu halten.

So übersteht Ihr Bart die kalten Jahreszeiten.
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1. Feuchtigkeit vermeiden

Feuchtigkeit im Bart ist immer heikel: Ein nasser Bart in Kombination mit Körperwärme kann dafür sorgen, dass ein ungünstiges Mikroklima entsteht. Wenn Sie eine lange, dichte Behaarung haben, sollten Sie vorsichtig föhnen, um auch die letzten Feuchtigkeitsreste aus der Gesichtsbehaarung zu entfernen. Achtung: Achten Sie beim Trocknen auf die Temperatur, da die Hitze Haare beschädigen kann. Die Wärme, die im Anschluss im Bart gespeichert wird, kann zudem für ein wohliges Gefühl im Gesicht sorgen, wenn Sie frühmorgens das Haus verlassen.

Feuchtigkeit im Bart sollte vermieden werden.
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2. Brüchen vorbeugen

Feuchtigkeit im Bart ist vor allem im Winter doppelt gefährlich. Neben hygienischen Problemen kann das Wasser in der kalten Winterluft gefrieren. Dies kann dazu führen, dass die feinen Härchen des Barts brechen. Deshalb sollten Sie auch bei langen Spaziergängen sichergehen, dass die Gesichtsbehaarung nicht zu nass wird oder sie vor zu kühlen Temperaturen schützen – zum Beispiel mit einer Maske oder einem Schal.

Kälte und Feuchtigkeit können die Barthaare schädigen.
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3. Weg mit den Hautschuppen

Die Temperaturschwankungen und die starken Unterschiede in Sachen Luftfeuchtigkeit, können dazu führen, dass die Haut unter dem Bart stark schuppt. Gerade dann sollte man darauf achten, dass es der Haut unter der Bartpracht gut geht. Spülungen und Peelings (etwa einmal in der Woche) entfernen Hautpartikel unter dem Bart und reinigen. Je nach Hauttyp können feuchtigkeitsspendende Bartshampoos oder Hautcremes eine echte Wohltat in der kalten Jahreszeit sein.

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