Mundhygiene: Aufsteckbürsten öfter tauschen

Elektrische Zahnbürsten sind einfach zu bedienen und reinigen das Gebiss effektiv. Damit das langfristig so bleibt, sollten die Aufsteckbürste mindestens vier Mal pro Jahr gewechselt werden.

Abgenützte Borsten schaden den Zähnen.
Foto: Wavebreak/iStock

Zahnbürsten, die zu lange verwendet werden, reinigen nicht mehr so gründlich. Wer sich neben der täglichen Putzroutine auch den regelmäßigen Wechsel der Aufsteckbürste angewöhnt, macht in Sachen Zahnpflege alles richtig.

Nachteile abgenützter Zahnbürsten

  1. Zwischen alten Borsten und an der Oberfläche ausgefranster Borstenenden ist der ideale Nährboden für Bakterien.
  2. Durch verminderte Reinigungsleistung erhöht sich die Kariesgefahr.
  3. Zahnfleischreizungen oder -verletzungen können durch abstehende Enden verursacht werden.

Nachfüllpackungen griffbereit

Praktisch ist es, sich einen Vorrat zuhause anzulegen, um den Wechsel der Aufsteckbürste schnell durchführen zu können. Die praktischen Nachfüllpackungen von Oral-B beispielsweise sind für unterschiedliche Zahnputzbedürfnisse erhältlich. So löst „3D White“ mit speziell entwickeltem Polierkelch Ablagerungen und entfernt oberflächliche Verfärbungen der Zähne.

Elektrische Zahnbürste: Alle zwei bis drei Monate Aufsteckbürsten erneuern.
Foto: Oral-B

Wechsel mindestens 4 Mal pro Jahr

Hilfreich ist es, sich einen fixen Zeitpunkt für den Wechsel vorzunehmen (z. B. jeweils zu Quartalsbeginn am 1. Jänner, 1. April, 1. Juli und 1. Oktober). Wer auf Nummer sicher gehen will, kann sich vom Smartphone-Kalender erinnern lassen oder die Benachrichtigungsfunktion bei App-unterstützten Zahnbürsten nutzen.

Weitere Gründe für eine neue Aufsteckbürste

Neben dem regulären Wechsel ist auch ein Austausch nach Erkältungen, Herpes-Infektionen oder Entzündungen im Mund- und Rachenraum empfehlenswert, um möglicherweise verbliebene Bakterien, Pilze und Viren restlos zu entfernen.

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