13.06.2018 von: Saturn Tech News Redaktion

Auf der E3 gespielt: 3 große Ubisoft-Games

Am ersten Tag der E3 hat das SATURN Technews-Team den Stand von Ubisoft unsicher gemacht. Wir konnten einige der großen neuen Titel bereits jetzt anspielen und möchten unsere Eindrücke gerne teilen.

Wir haben „Assassin’s Creed Odyssey“, „Tom Clancy's The Division 2“ und „Skull and Bones“ auf der E3 angespielt.
Bild: Content Creation GmbH

Ahoi, Pirat!

In einem kleinen Raum abseits der Massen konnten wir „Skull and Bones“ in einer PlayStation 4 -Demo auf der E3 2018 anspielen. Auf den ersten Blick ähnelt das Spiel stark den Schifffahrt-Passagen von „Assassin’s Creed 4: Black Flag“. Und auch den zweiten Blick zeigen sich sehr große Ähnlichkeiten. Kein Wunder, stammen die beiden Titel doch vom selben Studio. Wer also in „Assassin’s Creed“ gerne auf den Weltmeeren unterwegs war, wird auch mit „Skull and Bones“ große Freude haben. Zunächst wählt man aus einer Vielzahl unterschiedlicher Schiffe, die sich in Handling und Bewaffnung unterscheiden, anschließend sticht man in See. Dort warten nicht nur KI-Gegner, sondern auch andere Spieler, die nicht immer nett zu uns sind. Kein Wunder, beim Versenken eines Schiffes winken wertvolle Gegenstände als Belohnung.

Altes Griechenland

„Assassin’s Creed: Odyssey“ entführt Spieler ins alte Griechenland.
„Assassin’s Creed: Odyssey“ entführt Spieler ins alte Griechenland. Bild: Content Creation GmbH

Apropos „Assassin’s Creed“, den nächsten Titel der Reihe, „Assassin’s Creed: Odyssey“, haben wir ebenfalls bereits ausprobiert. Gleich zu Beginn stellen wir erfreulich fest: Man kann zwischen zwei vollvertonten Hauptcharaktern wählen: Kassandra (weiblich) und Alexios (männlich). Klingt griechisch? Ist es auch! Man verkörpert einen Erben des großen Spartaner-Königs Leonidas. Die Handlung spielt in einem Zeitraum um 430 v. Chr.. Anders als die Vorgänger soll „Assassin’s Creed: Odyssey“ ein echtes Rollenspiel werden. Dazu gehören interaktive Dialoge mit Auswahlmöglichkeiten und Quests, die auf unterschiedliche Arten enden können. Unsere Entscheidungen beeinflussen den Spielverlauf teilweise deutlich. Auch das Kampfsystem wurde überarbeitet und fühlt sich bereits in der derzeitigen (nicht finalen) Version des Spiels toll an.

Teamwork

Auf der E3 wird fleißig gespielt.
Auf der E3 wird fleißig gespielt. Bild: Content Creation GmbH

Die Stärken von „Tom Clancy's The Division 2“ liegen ganz klar im kooperativen gemeinsamen Spielen. Im Team macht es einfach am meisten Laune, auf Gegner zu ballern. Jedes Mitglied hat dabei besondere Stärken in Form von Spezialisierungen. Entwickler des Spiels verraten uns, dass genau dies eine der wichtigsten Neuerungen ist. Im Endgame (= der Teil nach Abschluss der Kampagne), wenn der eigene Charakter ungefähr Level 30 erreicht hat, darf man eine Spezialisierung wählen und erhält eine besondere Waffe. Scharfschützengewehr, Armbrust oder Granatwerfer gehören hier dazu. Diese machen besonders viel Schaden, Munition ist allerdings rar. Bei den schweren Missionen ist es deshalb notwendig, sich im Team abzusprechen und überlegt vorzugehen.

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