Apple kürt die besten Titel im App Store

Apps und Games sind willkommene Helfer, die im Alltag für Entertainment sorgen, Probleme lösen oder Informationen liefern. Hier sind die besten Apps im Apple-Ranking.

Apple kürt die besten Titel im App Store
Foto: Apple Inc.

Innovation, das Potenzial Menschen zu verbinden und ihr Leben zu verändern waren einige jener Kriterien unter denen Apple die Einträge in seinem App Store bewertet hat. Besonderes Augenmerk wurde auch auf Design und Kreativität gelenkt. Nun hat Apple seine diesjährigen Favoriten veröffentlicht:

Apps

iPhone App des Jahres: „Spectre Kamera“

Diese Kamera-App holt seine Stärken aus der KI (künstliche Intelligenz), die dem iPhone zu einer eine sehr langen Belichtungszeit verhilft. Die Lichter von Autos in der Nacht, Wasserfälle oder wuselnde Menschenmengen werden mit wenigen Handgriffen in Foto-Kunstwerke verwandelt.

„Spectre Kamera“
Foto: Apple Inc.

iPad-App des Jahres: „Flow von Moleskine“

Wer sein Papier-Notizbuch von Moleskine liebt, sollte einen Blick auf diese iOS-Applikation werfen. Hier können Papierarten, Zeichenmittel und ähnliches an die eigenen Bedürfnisse angepasst werden. Für den kreativen „Flow“ sorgt ein großes Potpourri an Farben, Markern und Stiften. Geeignet für das Aufzeichnen von Notizen, Rezepten, Diagrammen oder Skizzen.

„Flow von Moleskine“
Foto: Apple Inc.

Mac-App des Jahres: „Affinity Publisher“

Für Fans des Desktop-Publishings kommt diese App wie gerufen: Hier können Bilder, Texte und Fotos rasch und unkompliziert in Broschüren, Bücher oder andere Druckmittel verwandelt werden. Dieser Publisher kann problemlos mit allen anderen „Affinity“-Apps zusammenarbeiten.

„Affinity Publisher“
Foto: Apple Inc.

Apple-TV-App des Jahres: „The Explorers“

In dieser interaktiven Applikation gilt es als Forscher, Künstler und Wissenschaftler eine Bestandsaufnahme unserer Welt anzulegen. Dabei wird schnell klar, wie wundervoll und reich der blaue Planet eigentlich ist. Hier können eigene Fotos und Geschichten upgeloadet werden, die Inhalte anderer Benutzer stehen zum Erforschen bereit.

„The Explorers“
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Games

iPhone-Spiel des Jahres: „Sky: Children of the Light“

Die Entwickler „Fly with Friends“ konnten bereits 2013 den Apple-Award für ihr Game „Journey“ einheimsen. In „Sky: Children of the Light“ gilt es in die Höhe zu fliegen, und dort sieben Traumwelten zu erkunden und ein Geheimnis zu lüften. Zudem gibt es die Möglichkeit Spieler aus der ganzen Welt zu treffen und mit ihnen gemeinsam Abenteuer zu bestehen. Mit ihnen kann auch die Musik der App neu erschaffen werden.

„Sky: Children of the Light“
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iPad-Spiel des Jahres: „Hyper Light Drifter“

Das preisgekrönte Game von „Heart Machine“ ist in einer speziellen Edition für das iPad verfügbar. Das Action-Adventure-RPG („Role Playing Game“) im 16-Bit-Design lässt Drifter immer weiter in die Länder einer weitläufigen Spielewelt voll von Ruinen vordringen. Dort hoffen sie eine wirksame Medizin für ihre mysteriöse Krankheit zu finden.

„Hyper Light Drifter“
Foto: Apple Inc.

Mac-Spiel des Jahres: „GRIS“

Ein wundervolles, positives Erlebnis ist die Reise durch eine Spielewelt, die fast ohne Sprache auskommt und mittels Symbolen zu navigieren ist. Dabei folgt das Game dem titelgebenden Mädchen Gris, das ihre blassgefärbte Umgebung entdeckt, um Erfahrungen zu sammeln und Rätsel zu lösen. Ein Spiel zum Entspannen.

„GRIS“
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Apple-TV-Spiel des Jahres: „Wonder Boy: The Dragon's Trap“

Der Arcade-Klassiker aus den 1980ern erfährt eine Frischzellenkur. Im Game gilt es ein Mittel gegen einen verheerenden Fluch zu finden, der die Titelfigur in ein Monstrum von halb Echse und halb Mensch verwandelt hat. Neu: „Wonder Boy“ besitzt jetzt Girl-Power und kann mit einem Mädchen als Heldin gespielt werden.

„Wonder Boy: The Dragon's Trap“
Foto: Apple Inc.

Apple-Arcade-Spiel des Jahres: „Sayonara Wild Hearts“

Motorräder, Laserguns, Skateboards und zerbrochene Herzen: Dieses Arcade-Spiel hat den Finger am Puls der Zeit. Das Herz einer jungen Frau zerbricht und das Universum gerät dadurch ins Ungleichgewicht. Sie muss daher in ihren Träumen ihr anderes Selbst finden, eine Bikerin, die auf den Namen „The Fool“ hört. Dem Zeitgeist wird nicht zuletzt mit einem speziellen Pop-Soundtrack Rechnung getragen.

„Sayonara Wild Hearts“
Foto: Apple Inc.
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