Die Apple AirPods im Porträt

Apples kabellose Kopfhörer wurden in der zweiten Generation mit einem Update versehen. So präsentieren sich die Devices in ihrer neuen Form.

Die Kopfhörer im Porträt.
Foto: Content Creation GmbH

Von außen ident

Wer die „alte“ Version der „AirPods“ kennt, sieht bei der neuen, zweiten Generation zumindest äußerlich keine Unterschiede. Das Design der beiden Versionen ist praktisch ident. Die runden Ohrstücke besitzen lange Absätze, welche Verbindung- und Kommunikationstechnik wie Antennen und Mikrofone beinhalten. Die größte Neuerung im Vergleich zum Vorgänger befindet beim neuen Modell sich auch nicht in den Kopfhörern, sondern im Lade-Case.

Die Kopfhörer können kabellos geladen werden.
Foto: Content Creation GmbH

Kabellos laden

Wie zuvor werden die „AirPods“ über das Lade-Case aufgeladen. Die Kopfhörer werden hineingesteckt und von der Aufbewahrungsbox mit Energie versorgt. Neu ist, dass diese nun auch kabellos geladen werden können. Stellen Sie das Device einfach auf eine kompatible Ladematte (oder ein anderes Gerät, das ebenfalls kabellos aufladen kann) und der Ladevorgang startet. An der Front der Box befindet sich ein Licht, das Sie wissen lässt, ob die Kopfhörer geladen werden, bzw. ob sie schon voll sind. Alternativ  kann das Lade-Case natürlich auch weiterhin kabelgebunden aufgeladen werden.

Ein neuer Chip sorgt für bessere Audioqualität.
Foto: Content Creation GmbH

Weniger Hunger

Ein paar Neuerungen stecken natürlich auch in den Kopfhörern selbst. Allen voran der neue Apple-„H1“-Chip , der vor allem die Akkulaufzeit der „AirPods“ positiv beeinflusst. So sollen Sie mit dem neuen Prozessor drei anstelle der bisher möglichen zwei Stunden am Stück mit einer Akku-Ladung auskommen. Auch leichte Verbesserungen der Audio-Qualität bringt der Chip mit sich.

Apple hat also kabellose Hörerlebnisse mit den „AirPods“ (2. Generation) perfektioniert. Egal, ob Sie diese mit Ihrem iPhone, iPad, Mac oder Ihrer Apple Watch verwenden.

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