6 Tipps für Outdoorflüge mit der Drohne

In der freien Natur haben Drohnen-Piloten viel Platz, um ihre Flugkünste zu zeigen. Wir haben wichtige Tipps, um Unfällen und Ärger vorzubeugen.

Fliegen mit der Drohne.
Foto: mustafagull/iStock

1. Gutes Flugwetter

Drohnen-Besitzer sollten genau auf die Wetterbedingungen achten. Vor allem kleinere Modelle haben Probleme, wenn es zu windig ist. Fliegen Sie nicht, wenn es regnet oder kräftige Windböen drohen.

2. Platzwahl

Ein idealer Ort, um mit der Drohne zu fliegen, ist ein Platz, wo möglichst wenig Bäume oder Büsche stehen sowie weder Stromkabel noch -masten Sicht und Flugbahn behindern. Offene Grasflächen eignen sich am besten.

Fliegen mit der Drohne.
Foto: zsv3207/iStock

3. Langsamer Start

Nicht alle sind auf Anhieb gute Multicopter-Piloten. Lassen Sie sich beim Einstieg ins neue Hobby Zeit, um das Gerät kennenzulernen. Fliegen Sie zu Beginn langsam und nur in geringer Höhe.

4. Ersatzteile und Akkus

Es lohnt sich, einen zweiten Akku zu besorgen, denn diese halten im Schnitt nur rund 15 Minuten. Ebenfalls empfehlenswert: Nehmen Sie für unterwegs einen Ersatzpropeller mit. So können Sie Ihr Gerät vor Ort reparieren, wenn es notwendig wird.

Aufnahmen machen mit der Drohne.
Foto: DJI

5. Versicherung

Ein Unfall kann immer passieren. Eine Drohnenversicherung hilft, Ärger bei Personen- und Sachschäden zu vermeiden. Die meisten Versicherungsgesellschaften bieten passende Polizzen an.

6. Rechtliches Wissen

Drohnen-Piloten sollten sich schon im Vorfeld darüber informieren, was rechtlich erlaubt ist und was nicht. So ist z. B. das Fliegen über Menschenmassen, in Flughafennähe oder im Stadtgebiet tabu, ebenso wie das Fotografieren Dritter. Infos dazu gibt es in „Drohnen-Gesetze in Österreich“, auf der Austro Control-Website sowie mit der App „Drone Space“ (für Android und iOS) der Austro Control.

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