14.02.2019 von: Saturn Tech News Redaktion

5 Tipps, um das Wearable richtig zu nutzen

Fitnesstracker sind smarte Helfer für den aktiven Alltag – wenn sie richtig eingesetzt werden. Wir haben fünf Tipps, wie Sie die gängigsten Fehler vermeiden.

Fitnesstracker richtig einsetzen.
Foto: milanvirijevic/iStock

Wearables können motivierende Coaches am Weg zu einem gesunden Lebensstil sein. Das verlangt allerdings, dass sie richtig verwendet und eingestellt wurden. Wir zeigen, wie das gelingt:

1. Persönliche Daten & Kalibrierung

Nach einem ersten Akkuladegang und dem Download der passenden App wollen die meisten gleich loslegen und die neue Smartwatch, den Fitnesstracker oder die Sportuhr sofort einsetzen. Dabei sollte man keinesfalls zwei Dinge überspringen: die Eingabe von Daten wie Alter, Geschlecht, Gewicht und Größe, sowie das Kalibrieren der Schrittlänge. Erst dann kann das Gadget zuverlässige, korrekte Angaben machen.

Richtiges Setup bei der Smartwatch.
Foto: Todor Tsvetkov/iStock

2. Der richtige Arm

Klingt möglicherweise banal, ist es aber nicht: Es ist wichtig, dass ein Tracker immer am gleichen Arm getragen wird, am besten am nicht-dominanten. Diesen bewegen wir im Laufe des Tages nämlich weniger. So verhindern User, dass andere Tätigkeiten als Schritte fehlinterpretiert werden. Manche Hersteller wie Fitbit ermöglichen eine Eingabe des Arms, an dem das Wearable getragen wird.  

3. Motivation & Ziele

Unerreichbare Ziele sind demotivierend, besonders für Anfänger. Die vom Gerät selbst vorgeschlagenen „10.000 Schritte am Tag“ orientieren sich möglicherweise nicht an den Bedürfnissen, dem Können und der verfügbaren Zeit des Users. Setzen Sie sich deshalb am besten gleich zu Beginn erreichbare Zwischen- und Etappenziele, die Sie Schritt für Schritt näher an das gewünschte Endergebnis heranbringen. Wenn Sie es erreicht habe, legen Sie gleich ein neues Fitness-Goal oder Wunschgewicht fest. So bleiben Sie kontinuierlich dran!

Fitnesstracker richtig anwenden.
Foto: filadendron/iStock

4. Der Reset

Manche Wearables machen es bereits automatisch, bei anderen muss es manuell geschehen: der täglich Reset. Wer die Schritte, verbrannten Kalorien oder auch Kilometer nicht jeden Tag aufs Neue auf null setzt, muss selbst den Überblick bei den fortlaufenden Zahlen behalten. Da fällt es schwerer, den eigenen Fortschritt und die Tagesziele zu dokumentieren.

5. Akku laden

Ein Tipp, der ebenfalls logisch klingen mag, aber oft vergessen wir: Es ist wichtig, den Ladestand des Akkus zu kennen. Besonders am Anfang kann man schnell aufs rechtzeitige Aufladen des Trackers vergessen. Wer unterwegs oder auf Reisen kein passendes Ladekabel oder eine Powerbank zur Hand hat, dem nützt das beste Wearable nichts. Außerdem ist ein manuelles Nachtragen von gelaufenen Kilometern oder konsumierten Kalorien oft mühsam.

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