5 Tipps fürs Energiesparen beim Kochen und Backen

Mit einigen, wenigen Tricks können Hobbyköche viel Energie sparen. Wir zeigen fünf wichtige Punkte, wie das gelingen kann.

Kochen und probieren
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1. Das richtige Gefäß

Am meisten Energiesparpotenzial steckt darin, den passenden Topf für die Kochzone bzw. die Platte und auch für den Inhalt zu verwenden. Wird ein Kochgefäß nicht zu groß oder klein gewählt, und ein passender, gut schließender Deckel benutzt, kann viel eingespart werden. Wer wärmegedämmte Kochtöpfe oder sogar Schnellkochtöpfe einsetzt, verringert den Energiebedarf um bis zu 60 %.

Kochtöpfe
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2. Restwärme und Vorheizen

Auch, wenn es in den Rezepten anders steht: Das Vorheizen ist mit modernen Backöfen eigentlich nicht mehr nötig. Außerdem lässt sich die Restwärme vom Backofen oder einer Kochzone bzw. Platte gut nutzen, indem vor Koch- oder Backende abgeschaltet wird.

3. Warmhalten

Energiesparender, als das Essen auf dem Herd oder im Ofen stehen zu lassen um es warmzuhalten ist es, Flüssigkeiten und Speisen in Thermoskanne bzw. -töpfen einzufüllen.

Energiesparend kochen
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4. Andere Geräte

Für manche Aufgaben kann es energiesparender sein, Wasser-, Eierkocher, Toaster oder Mikrowelle anstelle von Herd und Backofen zu verwenden.

5. Wassermenge

Reduzieren Sie die zum Garen benutzte Wassermenge. Für Gemüse, Kartoffel und Eier genügen z. B. ein bis zwei Zentimeter Wasser, die Lebensmittel müssen nicht damit bedeckt sein.

Kosten
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