3 Vorteile beim Wandern mit Wearables

Fitnesstracker und Smartwatches leisten Hobbysportlern im Alltag gute Dienste. Wir zeigen, welche Vorteile sie beim Wandern bieten.

Wandern gehen.
Foto: amriphoto/iStock

Unterwegs mit Sportuhr & Co.

Wandern ist nicht nur gut für die Gesundheit, es ist auch ein guter Ausgleich zum Alltag – und liegt voll im Trend. Fitnesstracker oder Smartwatches, die mit einem Multisport-Modus ausgerüstet sind und damit den Wanderschritt erkennen, sind smarte Helfer fürs Handgelenk.

1. Vorteil: Orientierung & Sicherheit

Viele der Wearables verfügen über integriertes GPS, GLONASS und/oder Galileo (Satelliten-Ortungssysteme) und können damit die eigene Position sehr genau wiedergeben. Das bietet eine hohe Treffsicherheit für die Standortbestimmung im Gelände, liefert somit eine lückenlose Routenaufzeichnung und hilft bei der Orientierung. Manche Modelle haben neben einem Kompass zudem topografische Karten auch im Offline-Modus mit „an Bord“, sodass Wanderer immer wissen, wo sie sich gerade befinden. Beispiel: die „Suunto 9 Baro“, die außerdem mit Unwetterwarnungen für Sicherheit am Berg sorgt.

Die Fitbit „Inspire HR“.
Foto: Fitbit

2. Vorteil: Effektives Wandertracking

Das konstante Tracking von verbrannten Kalorien, gewanderten Höhenmetern und der zurückgelegten Strecke liefert einen verlässlichen Überblick über die eigene Kondition und den sportlichen Fortschritt. Wearables, die mit einem Wander-Modus ausgerüstet sind, erkennen automatisch, wenn der Benutzer eine Tour startet, z. B. die „Fitbit Inspire HR“.

Die Garmin „vívosport“.
Foto: © Garmin Deutschland GmbH

3. Vorteil: Gesundheitstracking

Wenn das Gadget am Handgelenk die Aktivität trackt, überwacht es dank Herzfrequenzmessung zudem die Gesundheit des Trägers. Der multifunktionale GPS-Fitnesstracker „Garmin vívosport“ misst zudem den V02-Max-Wert, das Fitnessalter und das Stresslevel rund um die Uhr.

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