3 ungewöhnliche Wintersportarten

Skifahren ist nichts für Sie? Macht nichts. Wir stellen drei nicht so alltägliche Wintersportarten und die dazu passenden Fitness-Wearables vor.

Tellerbobfahren im Winter.
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Öfter mal was Neues

Nicht jeder ist begeisterter Skifahrer oder Schneeschuhwanderer. Es gibt aber auch etwas ungewöhnlichere Fitnessmöglichkeiten im Schnee. Wir zeigen drei davon – und haben passend dazu Tipps für wasserfeste Fitnesstracker, die selbst bei eiskalten Abenteuern gute Begleiter sind.

Eissegeln auf dem See.
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Eissegeln

Segeln – aber auf Eis, anstatt auf dem Wasser. Das geht vor allem dann besonders gut, wenn der Winter richtig kalt ist. Denn dann werden die Eisdecken auf den heimischen Seen besonders fest und bieten den perfekten Untergrund für einen winterlichen „Segeltörn“.  

Teller- oder Sackerlrutschen

Bobfahren ist längst nicht nur was für Kinder. Mit einem Teller-Bob oder einer Rodel lässt sich nicht nur viel Spaß haben, die Sportart ist außerdem ein gutes Fitnesstraining. Schließlich werden beim Bergaufgehen ordentlich Kalorien verbrannt. Übrigens: Wer keinen Teller- oder Zipflbob zur Hand hat, kann ein Plastiksackerl als Rutschunterlage verwenden.

Golfspielen im Winter.
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Wintergolf

Golfen ist kein reiner Sommersport. Viele Golfklubs sind mittlerweile schon ganzjährig geöffnet und bieten auch an sonnigen Wintertagen die Möglichkeit, den Golfschläger zu schwingen. Wer zwischen den einzelnen Abschlägen zu Fuß durch die schneebedeckte Landschaft geht, tut noch mehr für die eigene Fitness.

3 wintertaugliche Fitnesstracker.
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„Schneefeste“ Fitnesstracker

Ein guter Tracker sollte beim Training auf keinen Fall fehlen. Wintertauglich sind die Wearables vor allem dann, wenn sie wasserfest und robust sind, wie z. B. die Fitbit „Charge 3“, die „Active“ von Hama (Schutz gegen zeitweiliges Untertauchen nach IPX 7) oder die Samsung „Galaxy Watch“

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