3 Profi-Tipps für tolle Fotos mit der Action-Cam

Mit einer Actioncam lassen sich nicht nur tolle Videos, sondern auch beeindruckende Fotos machen. Mit diesen Tipps gelingen die Aufnahmen noch besser.

3 Profi-Tipps für tolle Fotos mit der Action-Cam
Bild: iStock / swissmediavision

1. Vielfalt nutzen

Actioncams, wie die aktuelle „HERO8 Black“ von GoPro sind mit einem besonders weitwinkeligen Objektiv ausgestattet, um möglichst viel Inhalt einzufangen. Dies kann man in den Einstellungen auf Wunsch ändern – oder man macht es sich zu Nutze und knipst Bilder, die einen besonders einzigartigen Look haben und aus der Masse hervorstechen. Die Bedienung der kleinen Kameras ist zudem meist kinderleicht. Einschalten, Modus auswählen und Auslöser betätigen. Für mehr Vielfalt in der Bildgestaltung stehen oft unterschiedliche Voreinstellungen und Features zur Auswahl. Im „LiveBurst“-Modus nimmt die GoPro bereits 1,5 Sekunden bevor und nachdem der Auslöser gedrückt wird Fotos auf – so verpasst man keinen Schnappschuss.

Unterschiedliche Modi ermöglichen vielfältige Bilder.
Bild: GoPro

2. Richtige Ausrüstung

Aktuelle Actioncam-Spitzenmodelle sind bereits ab Werk bis zu einigen Metern Tiefe wasserdicht. Das erweitert den Einsatzbereich der Geräte enorm. Alternativ kann man mit einem Case nachrüsten und das Gerät unterwassertauglich machen. Um ideal auf ein Outdoor-Shooting vorbereitet zu sein, sollte man sich zudem die zur Kamera passende Smartphone-App installieren, um das Gerät auch fernsteuern zu können (wenn es beispielsweise auf einem Helm montiert ist). Falls ihr Modell dies unterstützt, können Sie alternativ auch die Sprachsteuerung verwenden. Auf Ersatzakkus sollte man ebenfalls nicht vergessen. Einige Modelle können zudem mit Erweiterungsmodulen ausgerüstet werden. Lichter, Mikrofone oder klappbare Displays sorgen für mehr Möglichkeiten beim Fotografieren. 

3. Fotos aufpeppen

Das Weitwinkel-Objektiv ermöglicht es, auch ohne Stick mehrere Menschen auf einem Selfie abzulichten. Zu beachten ist jedoch, dass die Aufnahmen in der Regel zu den Seiten hin abgerundet erscheinen – der so genannte „Fischaugen“-Effekt. Wer gerne Landschaften fotografiert, kann diesen allerdings prima zu seinen Gunsten nutzen und unglaubliche Aufnahmen einfangen. Eine praktische Foto-Regel hierzu lautet: Vordergrund macht Bild gesund. Wer also weitläufige Landschaften fotografiert, sollte darauf achten, auch ein markantes Objekt (Straße, Steine, Äste) im Vordergrund festzuhalten. Das verleiht den Bildern deutlich mehr Tiefgang. 

Selfies sind kein Problem mehr.
Bild: GoPro

saturn.at
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